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Österreichisches Erfolgsunternehmen MED-EL für den Europäischen Erfinderpreis 2014 nominiert

Patentamtspräsident Rödler zur Bedeutung von Innovation und Innovationsschutz

Am 17. Juni 2014 wird zum neunten Mal der Europäische Erfinderpreis des Europäischen Patentamtes verliehen, bei dem innovative Ideen aus den 38 Mitgliedstaaten der Europäischen Patentorganisation auf eine hochkarätige internationale Jury aus Wirtschaft, Wissenschaft, Medien und Politik treffen.

Das österreichische Unternehmen MED-EL Elektromedizinische Geräte Gesellschaft m. b. H. ist vom Europäischen Patentamt für den European Inventor Award 2014 nominiert. Das im Jahr 1990 gegründete Unternehmen mit Sitz in Innsbruck ist „Pionier der Gehörlosen-Technik" und verfügt über zahlreiche Innovationen im Bereich der Hörimplantate, darunter das einzigartige Cochlea Implantat. Das Unternehmen ist mittlerweile in rd. 100 Ländern weltweit tätig und beschäftigt mehr als 1.500 Mitarbeiter.

Bereits im März 2014 wurde das Unternehmen MED-EL mit dem österreichischen Staatspreis für Innovation 2014 ausgezeichnet. Nun sind die MED-EL Unternehmensgründer Dr. Ingeborg Hochmair und Prof. Erwin Hochmair unter den drei Finalisten für den Erfinderpreis des Europäischen Patentamtes in der Kategorie "Lifetime Achievement".

"Ich gratuliere unseren Patent-Champions aus Österreich herzlich zu dieser Nominierung. Sie beweist, dass die nachhaltige Verwertung von Forschung und Entwicklung auf dem Heim- und auf dem Weltmarkt ohne wirksamen Rechtsschutz kaum möglich ist. Eine tolle Innovation, die zwar unschlagbares Know-How und ingenieurwissenschaftliche Spitzenleistung bietet, aber aus der kein verwertbares Produkt wird, stiftet ebenso wenig Nutzen wie ein Produkt, welches mangels rechtlichem Innovationsschutz Opfer unlauterer Trittbrettfahrer wird. Nur die Kombination von technischen Innovationen, Marken und Designs mit dem rechtlichen Schutz an diesem geistigen Eigentums führt zu wirtschaftlichem Erfolg, Wohlstand und Arbeitsplätzen", so Dr. Friedrich Rödler, Präsident des Österreichischen Patentamtes.

28. April 2014
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