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Gefälschtes Spielzeug

Neue HABM-Studie über die wirtschaftlichen Auswirkungen von Fälschungen auf die Wirtschaft online verfügbar - diesmal im Fokus: Spielzeug und Spiele.

Der Verkauf von gefälschten Produkten kostet die Hersteller von Spielzeugen und Spielen in der EU etwa 1,4 Mrd. EUR pro Jahr.

Nach einer neuen Studie des Harmonisierungsamtes für den Binnenmarkt (HABM), der größten Agentur zum Schutze der Rechte des geistigen Eigentums in der EU, hat die Spielwarenbranche in der EU Umsatzeinbußen in Höhe von 12,3 % aufgrund von Fälschungen zu verzeichnen.

Das HABM vertreten durch die Beobachtungsstelle für Verletzungen von Rechten des geistigen Eigentums, hat sich zum Ziel gesetzt, eine Reihe von Spezialstudien herauszugeben, welche die wirtschaftlichen Auswirkungen von Produkt- und Markenpiraterie auf ein Dutzend unterschiedlicher Wirtschaftszweige untersuchen. Jeder Bericht konzentriert sich auf eine bestimmte Branche, die für Fälschungen anfällig ist.

Mit der Studie zu den wirtschaftlichen Kosten der Verletzung von Rechten des geistigen Eigentums im Bereich der Spielzeuge und Spiele stehen bereits vier Studien online zur Verfügung.

Pressemitteilung des HABM

16. Dezember 2015
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