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Produktpiraterie: Fehlendes Bewusstsein bringt große Risiken

Patentamtpräsident Rödler: Zahlen des Produktpiraterieberichts sind alamierende Signale

Der Österreichische Zoll hat 2013 rund 100.000 gefälschte Produkte aufgegriffen, was aber nur die Spitze des Eisbergs sein dürfte. Längst werden nicht mehr nur Luxusartikel gefälscht, sondern zunehmend auch Medikamente. Besonders besorgniserregend dabei: Bereits 25 % aller Fälschungen sind Medikamentenplagiate!

Allerdings, so Patentamtspräsident Friedrich Rödler: "Wo kein Abnehmer, da auch kein Markt. Im öffentlichen Bewusstsein ist Produktpiraterie vielfach noch immer ein Kavaliersdelikt. Der wirtschaftliche Schaden und die Gefahren bis hin zur Gesundheitsgefährdung sind wenig bis gar nicht präsent. Umso dringlicher ist eine nationale Strategie für geistiges Eigentum mit einer starken Verankerung von Bewusstseinsbildungsmaßnahmen. Das Österreichische Patentamt bietet seit längerem an, diese Kernkompetenz zu übernehmen. Denn: Aufklärung ist in diesem heiklen Bereich dringend und notwendig - findet aber zu wenig statt. Der Produktpirateriebericht 2013 ruft uns dieses Manko schmerzlich in Erinnerung."

25. Mai 2014
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