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Produktpiraterie: Neue Studie des EUIPO und OECD

Das Amt der Europäischen Union für geistiges Eigentum (EUIPO) und die OECD haben eine gemeinsame Studie veröffentlicht, in der Wert, Umfang und Ausmaß des weltweiten Handels mit gefälschten Waren beschrieben werden.

Die Ergebnisse zeigen, dass das Problem der Fälschungen im Welthandel immer schwerwiegender geworden ist. Schätzungen zufolge machen gefälschte Waren bis zu 3,3% des Welthandels aus (verglichen mit den 2,5% aus der letzten Studie). Aus EU-Sicht bestehen 6,8% der Importe weltweit aus Fälschungen, verglichen mit 5% aus der letzten Studie. Dies entspricht 121 Mrd. EUR pro Jahr.

Die aktuelle Studie zeigt auch, dass gefälschte Produkte in einer großen und wachsenden Anzahl von Branchen zu finden sind und ihren Ursprung in einer Vielzahl von Ländern haben.

Die gesamte Studie zu „Trends in Trade in Counterfeit and Pirated Goods“ (und eine Zusammenfassung in deutscher Sprache) stehen hier zum Download zur Verfügung.

21. März 2019
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