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Trophäen Staatspreis 2016

Rückblick: Staatspreis Patent 2016

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Höchstes Gütesiegel der Republik für österreichischen Erfindungsgeist

Seit über hundert Jahren ist der Schutz von Innovationen Auftrag des Österreichischen Patentamtes. Über 10.000 innovative und kreative Leistungen (Patente, Marken, Designs) werden hier jährlich geprüft. Die Zahl der angemeldeten und erteilten Patente und Marken spiegelt die ungebrochene heimische Innovationsfreude wider. Hinter den nüchternen Zahlen stecken Geistesblitz und Erfindungsgabe, die nun die verdiente Anerkennung finden sollen.

Am Geburtstag der legendären österreichischen Erfinderin und Schauspielerin Hedy Lamarr wurde am 9. November 2016 in den Wiener Sofiensälen erstmals der „Staatspreis Patent" vergeben. Mit der höchsten Auszeichnung der Republik in diesem Bereich prämierte Infrastrukturminister Jörg Leichtfried, gemeinsam mit Patentamtspräsidentin Mariana Karepova, außergewöhnliche innovative Leistungen in den Kategorien „Patent des Jahres", Marke des Jahres" sowie dem „Hedy-Lamarr-Preis" für die beste Erfinderin.

Welche Leistungen werden ausgezeichnet?

Eine hochkarätige Fachjury ermittelt aus allen Einreichungen die besten Erfindungen und Kreativleistungen

In der Kategorie „Patent des Jahres“ liegt der Fokus auf der erfinderischen Tätigkeit. Darunter verstehen wir die technisch innovative Lösung einer Aufgabe. In der Kategorie „Marke des Jahres“ steht die Gestaltung und Kennzeichnungskraft der Marke im Mittelpunkt der Bewertung. Auf den Spuren Hedy Lamarrs wird ein Spezialpreis für Frauen mit Erfindungsgeist vergeben.

Die Jury

Die Entscheidung über die besten Patente und dem „Hedy-Lamarr-Preis" fällte eine hochkarätige Jury aus Wissenschaft, Forschung und Industrie - darunter TU-Wien Rektorin Sabine Seidler, Monika Kircher von Infineon Austria, New-Economy Expertin Maria Baumgartner sowie Science-Buster Werner Gruber. Über die „Marke des Jahres" entschieden namhafte Expertinnen und Experten aus Wirtschaft, Kunst und Markenrecht, wie WU-Rektorin Edeltraud Hanappi-Egger, die Vizerektorin der Akademie der bildenden Künste, Anna B. Braidt, und der Unternehmer und Designer Maximilian J. Riedel.

Jury der Kategorien "Patent des Jahres" und "Hedy Lamarr"

Maria Baumgartner

„Der Staatspreis ist als Institution in Österreich nicht mehr wegzudenken. Im immer komplexer werdenden Dickicht der digitalen Innovation können solche Preise eine wichtige Leuchtturmfunktion einnehmen und Investoren, Kunden und internationale Partner auf österreichische Talente aufmerksam machen.“

Maria Baumgartner ist seit 1994 im Bereich der New Economy tätig. Als Gründerin einer der ersten Multimedia Agenturen in Österreich erlebte Maria Baumgartner die erste Dot.Com Welle hautnah mit, nicht zuletzt mit dem erfolgreichen Verkauf und späteren Börsengang ihrer Firma. Neben einer Vielzahl von Projekten war Frau Baumgartner auch Mitbegründerin und Leiterin eines der ersten digitalen Forschungsstudios zum Thema "Smart Agents", welches bis heute besteht. Nach einem Aufenthalt im Silicon Valley war sie maßgeblich an der Gründung des Investment Fonds SpeedInvest beteiligt. In Kooperation mit Speedinvest beschäftigt sich Maria Baumgartner seit einigen Jahren mit Corporate Incubation, also Kooperationsfeldern zwischen Old und New Economy. Durch ihre Initiative wurde mit der ÖBB eines der ersten Inkubationsprojekte erfolgreich umgesetzt und fand in SpeedInvest mit der Ausgründung SpeedStart Studios eine Plattform für weitere Projekte. Seit Beginn des Jahres arbeitet Maria Baumgartner an einem neuen Projekt, welches sich mit dem Zukunftsthema Tech Recruiting beschäftigt.

Jury-Sprecher in der Kategorie Hedy Lamarr

„Technik, neue Ideen und deren Umsetzung hat die Menschheit immer weiter gebracht – deshalb ist der Staatspreis Patent nur die Spitze des Eisberges – es geht um mehr, es geht um unser aller Zukunft.“

Werner Gruber ist seit 1997 wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Fakultät für Physik an der Universität Wien. Dort gilt er als der Experte für alle Fragen der Alltagsphysik. Bereits als 17-Jähriger erhielt er für die Entwicklung eines dreidimensionalen Bildschirms den „Ersten österreichischen Jugendforschungspreis“. Es folgten zahlreiche weitere Auszeichnungen und Preise, darunter auch der Staatspreis für Werbung 2015. Gruber ist Autor einiger Bestseller wie „Wer nichts weiß, muss alles glauben“ und „Gedankenlesen durch Schneckenstreicheln – Was wir von Tieren über Physik lernen können“ sowie Kolumnist für verschiedene Zeitschriften wie Gusto und Profil. Die von Gruber mit-gegründete ORF-Show Science Busters sprengte alle Quotenrekorde. Seit März 2013 ist Gruber Direktor des Planetariums und der Kuffner- und Urania-Sternwarte in Wien.

"Der Staatspreis ist die höchste Auszeichnung die der Bundesminister für Verkehr, Innovation und Technologie für herausragende Erfindungen vergibt. Der gezielte Schutz dieses geistigen Eigentums ist essentiell für die Erhaltung der Wettbewerbsfähigkeit des Innovationsstandortes Österreich.“

Ingrid Kernstock ist im Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (bmvit) für den FTI – Bereich Luftfahrt (Forschung, Technologie und Innovation)hauptverantwortlich. Sie koordinierte die Steuerungsgruppe zur Entwicklung der österreichischen FTI – Strategie für Luftfahrt und gestaltete daraus das FTI – Luftfahrt Programm „Take Off“ . Darüber hinaus repräsentiert sie den österreichischen Luftfahrtsektor in der States Representative Group der europäischen Technologieplattform ACARE und leitet die nationale ACARE Spiegelgruppe. Sie ist seit vielen Jahren für den Staatspreis Mobilität des bmvit verantwortlich.

"Ein Staatspreis bedeutet Prioritätensetzung durch die Republik Österreich. Erfindungen, deren Patentierung und Verwertung sind ein wichtiger Kern für das Innovationsland Österreich."

Monika Kircher ist Senior Director für Industrial Affairs bei Infineon Technologies Austria AG, wo sie von 2001 an Vorstand war und  von 2007 bis 2014 Vorstandvorsitzende. Aktuell ist sie darüberhinaus Aufsichtsratsmitglied der Austrian Airlines AG, der Siemens AG Österreich, der Andritz AG und der Kärntner Energieholding (KEH) sowie der KELAG (Kärntner Elektrizitäts AG). Sie ist Leiterin des FTI-Ausschusses (Forschung, Technologie, Innovation) der österreichischen Industriellenvereinigung sowie Mitbegründerin der Initiative für Kärnten. An der Karl-Franzens-Universität in Graz übt sie eine Teilzeit-Professur im Bereich Unternehmensführung aus.

Jury Vorsitzende

„Universitäten sind Innovationsträger, Patente ein mögliches Ergebnis der akademischen Wertschöpfungskette. Der Staatspreis würdigt die gelungene Kombination aus fachlicher Exzellenz und mutigen, neuen Ideen, die Österreich als Forschungs- und Innovationsstandort sichern.“

Sabine Seidler ist seit 2011 Rektorin der Technischen Universität Wien. Dort war sie von 2001 bis 2007 Leiterin des Instituts für Werkstoffwissenschaften und Werkstofftechnologien, von 2007 bis 2011 Vizerektorin für Forschung. 2012 wurde sie erster weiblicher Aufsichtsrat der AMAG. Seit 2014 ist sie Mitglied im Aufsichtsrat des Helmholtz-Zentrums Berlin für Materialien und Energie GmbH, im selben Jahr wurde sie mit der H.F. Mark-Medaille ausgezeichnet. Seit 2016 ist sie Mitglied im Verwaltungsrat des Österreichischen Gewerbevereins.

Jury der Kategorie "Marke des Jahres"

"Die Entwicklung von Marken als Instrumente des künstlerischen Wissenstransfers gehört zu den spannendsten Schnittstellen von Kunst und Wirtschaft. Schön, dass es einen Preis gibt, der diese hoch komplexen Zusammenhänge würdigt.“

Andrea B. Braidt ist seit 2011 Vizerektorin für Kunst und Forschung an der Akademie der bildenden Künste Wien. Sie ist Film- und Medienwissenschaftlerin mit Forschungsschwerpunkt auf Genrefilm und feministische Filmtheorie. Zu ihrem Tätigkeitsbereich als Vizerektorin gehört unter anderem der Bereich des Wissenstransfers, also die Übersetzbarmachung von künstlerischem und wissenschaftlichem Wissen in gesellschaftlich und wirtschaftlich produktive Formate.

„Als Wirtschaftsuniversität unterstützen wir Innovationen in vielen Bereichen. Der Staatspreis Patent und Marke trägt dazu bei, kreative und ideenreiche Leistungen in Österreich sichtbarer zu machen.“

Edeltraud Hanappi-Egger, Studium der Informatik und Doktorat der technischen Wissenschaften an der TU Wien, Habilitation für Angewandte Informatik im Rahmen des APART-Programms (Austrian Program for Advanced Research and Technology) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Seit 2002 Universitätsprofessorin für „Gender and Diversity in Organisations“ und Institutsleiterin. Univ.Prof. Hanappi-Egger hat mehr als 350 Publikationen zu Gender/Diversität in Organisationen verfasst, war an mehreren internationalen Forschungsinstitutionen (zuletzt an der LSE und McGill) und wurde für ihre wissenschaftlichen Arbeiten mehrfach ausgezeichnet. Seit 1.9.2014 Inhaberin des Jean Monnet Chair für „Gendered Inequalities and Classism in Europe“. Forschungsschwerpunkte: Organisationsstudien zu Gender/Diversität, Gender und Technik, Feministische Ökonomie und Managementmythen. Seit 01.10.2015 bekleidet sie das Amt der Rektorin der Wirtschaftsuniversität Wien und seit Juni 2016 das Amt der Vizepräsidentin der Österreichischen Universitätenkonferenz (uniko).

"Der Staatspreis Patent und Marke ist ein wichtiges Instrument, exzellente Leistungen öffentlichkeitswirksam zu würdigen!"

Guido Kucsko ist seit 1986 Partner der Schönherr Rechtsanwälte GmbH, Wien und leitet das IP-Team dieser Kanzlei. Er berät nationale und internationale Mandanten in allen Aspekten des Geistigen Eigentums, wie IP-Portfolio-Management, Lizenzvergabe und Prozessführung. Guido Kucsko ist Autor zahlreicher Publikationen aus dem Bereich des Wettbewerbs- und Immaterialgüterrechts. Als Honorarprofessor lehrt er dieses Fachgebiet an der Universität Wien (Juridicum). Er bringt sein juristisches Fachwissen und seine langjährige Praxiserfahrung als Anwalt in die Jury ein.

„Es ist eine Ehre und Freude,  für diesen bedeutenden Staatspreis Teil der Jury zu sein und dabei zu helfen, außergewöhnliche Leistungen entsprechend zu würdigen.“

Maximilian J. Riedel, der Geschäftsführer von Riedel Glas, leitet das in Kufstein ansässige Familienunternehmen in 11. Generation. Die bekannteste seiner Schöpfungen ist die revolutionäre „O“-Glasserie ohne Stiel, die er 2004 auf den Markt brachte. Er erhielt viel Anerkennung und zahlreiche Auszeichnungen wie etwa vom Museum of Modern Art, dem San Francisco MoMA, dem Corning Museum of Glass, Maison et Objet Paris und wurde mit dem Legend Award der Pratt Design School ausgezeichnet. Heute ist er neben seiner Tätigkeit als Geschäftsführer auch der leitende Designer für die Dekanter. Durch sein Wissen um Design und Funktion wird er die Jury entscheidend in diesen Fragen repräsentieren.

 

 

 

 

Preisträger/innen und Nominierte

Michael Bacher, Meinhard Breiling, George F. Best, Sergej Sokratov
TU Wien, BOKU Wien

„Diese Erfindung trifft genau das Steckenpferd und Aushängeschild Österreich. Die gelungene Kombination aus Grundlagenforschung und Technik liefert die Antwort auf aktuelle Herausforderungen. Die Erfindung aus dem Bereich der Aerosolphysik trägt nicht nur Umweltaspekten, sondern in der Folge auch medizinischen Aspekten Rechnung.“ Jury-Vorsitzende Sabine Seidler, Rektorin TU-Wien

Die „künstliche Wolke“ erzeugt frischen Schnee für Skigebiete. Dieser Schnee ist entweder luftig leichter Pulverschnee oder nasser schwerer Schnee. Anders als herkömmliche Schneekanonen, die erst ab -5 °C gut funktionieren, produziert die „künstliche Wolke“ auch bei besonders tiefen Temperaturen aus einem m³ Wasser bis zu 15 m³ Pulverschnee: Ein Plus an Schneequalität, ein nachhaltiger Umgang mit den Ressourcen Wasser und Energie.

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MEMS-Sensor zur Detektion von Umgebungsparametern
Eine neuartige Bauweise bzw. Ausführungsform ermöglicht ein platzsparendes Design und vielfältige Anwendungsbereiche
Ulrich Schmid, Martin Kucera, Achim Bittner, Nicole Dörr, José Luis Sánchez De Rojas Aldavero
TU Wien, AC2T RESEARCH GmbH
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Vorrichtung und verfahren zum Warten einer Klimaanlage
Eine effiziente und umweltfreundliche Erfindung, insbesondere im KFZ-Bereich
Peter Kerschenbauer / AVL DiTest GmbH
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Prof.Dr. Alberta Bonanni und Team
JKU Linz

„Die Erfindung stellt DIE Zukunft der Kommunikationstechnologie dar – bis hin zur Kommunikation mit Außerirdischen ☺  Dabei setzt diese Erfindung mit interdisziplinärem Denken, ausgefeilter Spitzentechnologie und hohem Marktpotenzial  neue Maßstäbe.“ Jury-Sprecher Werner Gruber, Science Buster

Mit dieser Erfindung steht nun ein neuer und robuster Halbleiterlaser für den speziell in der Telekommunikation wichtigen Infrarotbereich zur Verfügung. Dies wurde erstmals durch eine gezielte Einbringung von speziellen Fremdatomen in das aktive Medium dieses neuartigen Lasers erreicht. Bisher musste dafür auf Arsen- oder Indium-haltige Stoffe zurückgegriffen werden, für die einerseits Gesundheitsrisiken bestehen oder deren weltweite Vorkommen sehr begrenzt sind. Mit der Erfindung wurde nun ein etabliertes System für diesen wichtigen Wellenlängenbereich erweitert.

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Pyridine und Pyrimidine als Cardiogene Wirkstoffe
Für eine verbesserte Regenerationsfähigkeit von Herzgewebe
Moumita Koley und Team / TU Wien
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Spline TEX - Verfahren zur werkzeugfreien Herstellung frei formbarer Faserverbundprofile
Ein neuartiges Verfahren für Industrie-, Architektur- und Designanwendungen
Valentine Troi / superTEX composites GmbH
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Alois Hechinger

„Der Gewinner interpretiert Gewohntes neu und schlägt damit eine gelungene Brücke zwischen Produkt und Mensch. Die Marke hat eine klare, zeitlose Sprache und zeigt, dass Nachhaltigkeit auch cool sein kann.“ Jurysprecherin Andrea Braidt, Vizerektorin für Kunst und Forschung an der Akademie der Bildenden Künste Wien

JOHAN bietet Einrichtungslösungen mit einer klaren, zeitlosen Designsprache, langlebig und mit dem Anspruch der Nachhaltigkeit. "Jeder ist ein bisserl - Johan". Mit diesem Slogan wird auf die Philosophie des Unternehmens und auf die Bedeutung der einzelnen Buchstaben (jung, offen, herzlich, authentisch, nachhaltig) hingewiesen. Johan leitet sich aus dem in Österreich sehr traditionellen Namen ab und schafft mit der reduzierten Schreibweise (ein N) eine Neuinterpretation des Gewohnten. JOHAN steht damit für die Verbindung von regionaler Handwerkstradition mit einem modernen, langlebigen und zeitlosen Design. Die Schreibweise in Kleinbuchstaben ( johan ) und das Blatt als Punkt über dem j symbolisieren eine bescheidene Natürlichkeit.

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BÄRNSTEIN
Grüner Kaffee und regionale österreichische Zutaten – ein Schluck Abenteuer, Kreativität und Freiheit
Martin Paul KG
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BORA
Das Ende der herkömmlichen Dunstabzugshaube – umweltfreundlich und innovativ
BORA Vertriebs GmbH & Co KG
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Erfindungsgeist on Stage

Die GewinnerInnen stehen fest! Die Verleihung des Staatspreises Patent durch Bundesminister Jörg Leichtfried und Patentamtspräsidentin Mariana Karepova erfolgte am 9. November 2016, dem Tag der Erfinderinnen und Erfinder.

Michael Ostrowski führte im Rahmen einer festlichen Gala in den Wiener Sofiensälen durch einen alles anderen als „amtsverstaubten“ Abend und unterstrich damit wie erfrischend, aktiv und belebend die Welt der Erfindungen ist. Forschung, Wissenschaft und Wirtschaft gleich wie Witz, Charme und allerlei Wissenswertes trafen aufeinander. Für den Spezialpreis Hey Lamarr reiste Lamarrs Sohn Anthony Loder extra aus den USA an. Ein Hoch auf den Erfindungsgeist!

Wir gratulieren allen Nominierten und den GewinnerInnen!

Einen Rückblick auf die Gala mit allen Fotos sehen Sie hier:

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